3. Preis (1.000 €): Philipp Appel, “Haus des Windes“
Ein Torbogen hält eine lange weiße Stoffbahn und ist dem Wind ausgesetzt. Man kann das „Haus des Windes“ begehen, wenn der Wind weht. Ohne Wind ist es zu.
„Bewegung und Stillstand in der sichtbaren Aktion des realen Windes, wie auch in den Gedanken eines Betrachters. Wenn der Wind sich dreht, wenn neue Perspektiven da sind, öffnen sich die Gedanken, öffnet sich das Haus in eine neue Richtung. Immer wenn Gedanken, der Wind da ist, ist ein Austausch vorhanden. Weht kein Wind, halten wir inne.“
(Jurytext)
