bewegter wind

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Curriculum Vitae

Vita Irène Hänni Epp (Künstlername Irène Hänni)

  • 1964 – 1984 in Basel geboren und aufgewachsen,
  • seit 2001 wohnhaft in Goldau, Schweiz.
  • 1984 – 1988 ETH Zürich: Architektur und Universität Zürich: Germanistik, Publizistik.
  • 1990 – 1992 Schule für Gestaltung Basel: gestalterischer Vorkurs und Basis- Erweiterungsklasse Fläche.
  • 1992 – 2010 Schule für Gestaltung Basel: Div. Originaldrucktechniken, Zeichnen und räumliches Gestalten.
  • Seit 2004 Mitglied Forum Künstlerbuch Basel.
  • Seit 2005 Mitglied Künstlervereinigung des Kantons Schwyz.
  • Seit 2011 Mitglied SGBK (Schweizerische Gesellschaft bildender Künstlerinnen)
  • Seit 1995 Ausstellungen im In- und Ausland.
Ausstellungsübersicht

Einzelausstellungen (Auswahl)

  • 2011 Schwyzer Kantonalbank, Goldau / CH
  • 2011 Klinik im Park, Haus Bellaria, Zürich / CH
  • 2010 Volksschule Basel, Leitung Spezialangebote, Basel / CH
  • 2009/10 Galerie art station isabella lanz, Zürich / CH (mit Marlyse Brunner)
  • 2008 Galerie Forum Zugerland, Steinhausen, ZG / CH (mit Eva Urban und Marianne Vogler)
  • 2007 Begegnungshaus Pfarrei Heiligkreuz, Zürich / CH (mit Michaela Keller)
  • 2003 Altes en Vogue AG, Basel / CH
  • 2001 Galerie Zum Kunos Thor AG, Basel / CH (mit Hedi Heckendorn)
  • 1995 Brillen Optik Bader, Basel / CH

Gruppenausstellungen (Auswahl)

  • 2011 Haus für Kunst Uri, Altdorf / CH
  • 2011 Buch Basel / CH
  • 2011 Gutenberg Museum, Fribourg / CH
  • 2010/11 Petöfy Irodalmi Múzeum, Budapest / HU (unter dem Patronat von Pro Helvetia und der Schweiz. Eidgenossenschaft)
  • 2010 Totengässlein 5, Raum für Kunst und Literatur, Basel / CH
  • 2010 Zimmermannshaus, Brugg, AG / CH
  • 2009 Galerie des Vereins Berliner Künstler (VbK), Berlin / DE
  • 2009 Kunst Schwyz, Brüggen-Halle, Rothenthurm, SZ / CH
  • 2007 Galerie Akademia, Nationale Kunstakademie, Sofi a / BG
  • 2006 Kunst Schwyz, Performhalle, Rothenthurm, SZ / CH
  • 2006 Galerie raum 22, Kilchberg, BL / CH
  • 2004 Galerie Maison 44, Basel / CH
  • 2002 Ausstellungsraum auf der Lyss, Schule für Gestaltung, Basel / CH
Preise

Werkbeitrag

  • 2009 Gemeinde Arth, Kanton Schwyz / CH
Ankäufe und Leihgaben in Firmen und öffentlichen Institutionen (Auswahl)
  • 2011 Universitätsbibliothek Basel / CH: Aus der Traum, 2011
  • 2006 Kulturkommission Kanton Schwyz / CH: 3 Siebdruckblätter
  • ab 2005 Leihgaben bei Weidmann Plastics Technology AG, Rapperswil / CH: Serie von 9 Siebdruckblättern + 5 Inkjet-Prints
  • 1995 F. Hoffmann-La Roche AG, Basel / CH: 9 Siebdruckblätter

Zitate zu Windfragen

1. Was fällt Ihnen/ Dir zum Wind und zur Windkunst ein?

2. Was finden Sie/Du an „bewegter wind“ bemerkenswert?

Wind = gerichtete, stärkere Luftbewegung in der Atmosphäre
Wird ausgelöst durch Luftdruckunterschiede zwischen Luftmassen, ist ein Massenstrom, der eine Gleichverteilung der Teilchen im Raum anstrebt.
Es gibt verschiedene Bezeichnungen für verschiedene Winde: Bsp. Föhn bzw. Fallwind, Aufwind, Talwind, Bergwind und rotierende Systeme wie Wirbelstürme.

Verschiedene Windbezeichnungen nach Windstärke (in Beaufort gemessen): Brise 2-5 Bft; starker, steifer, stürmischer Wind 6-8Bft; Sturm ab 9 Bft; Orkan ab 12 Bft. Bö: Heftige Luftbewegung von kurzer Dauer

Doppelte Windgeschwindigkeit bedeutet vierfache Kraft
(Definition und Stichworte oben aus Wikipedia www.de.wikipedia.org/wiki/Wind)

Wind ist für uns an sich nicht sicht- aber spür- und hörbar (wir sehen ihn höchstens am Vorbeiziehen der Wolken am Himmel oder am Flattern der Blätter in den Bäumen usw). Wir empfinden wehenden Wind im Sommer als eher angenehm (je nach Stärke und Temperatur) während wir im Winter eher Mühe haben damit, weil er dafür sorgt, dass die Temperaturen auf der Haut durch ihn als kühler empfunden werden, als sie effektiv sind. Wind sorgt dafür, dass schlechte Gerüche verschwinden oder auch angeweht werden, dass Räume belüftet werden und dass Feuchtigkeit ausgetrocknet wird (Wäsche trocknen, nasse Böden trocknen, Lebensmittel trocknen). Wind sorgt auch als Fortbewegungsmittel für Pollen dafür, dass Pflanzen befruchtet oder Samenkörner verbreitet werden. Wind transportiert Wasser in Form von Wolken tausende von Kilometer weit. Somit ist Wind unabdingbar für den Lauf der Natur aber auch für unser Wohlbefinden. Spezielle Atmosphären werden auch in der Verpackungsindustrie verwendet, um Lebensmittel lagerfähig oder auch nur haltbarer zu machen (Bsp. Vakuum für Fleisch).

Windkunst sollte mit diesen oben genannten Eigenschaften des Elements arbeiten. Gleichzeitig sollte sie verspielt sein und die Zusammenhänge spielerisch beleuchten. Denn das Drachensteigen lassen ist eine uralte Form des Spiels mit dem Wind.

bewegter wind
Es ist ein sehr spannendes Projekt vor allem in unserer heutigen Zeit, wo alles nach alternativen Energien schreit; gleichzeitig ist es völkerverbindend, denn die Objekte – aus der Hand von Kunstschaffenden aus der ganzen Welt – können durch ihre spielerische Umsetzung und ihre meist auch örtliche- und zeitliche unterschiedliche Präsentation an verschiedenen Orten in unterschiedlichen Landschaften ein breites Publikum erreichen und bedürfen eigentlich nicht unbedingt einer sprachlichen Ergänzung.

 

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